Online-Seite 1 von 12: Die Stalin-Note vom 10. März 1952 - Eine verpasste Chance?

Die Stalin-Note vom 10. März 1952

-eine verpasste Chance?-

Herausgegeben von Reinhard Neebe

Digitalisierung unter Mitarbeit von Hannjörg Göricke und Frithjof Klös

Der dieser Dokumentation zugrunde liegende Aktenbestand entstammt in seinem wesentlichen Kern den US-National Archives in Washington DC. Alle im folgenden online publizierten bzw. zitierten US-Dokumente sind in der Archivpädagogischen Arbeitsstelle am Hess. Staatsarchiv Marburg (Bestand Archivpädagogik US/NA) als Original-Kopien verfügbar.



Inhalt:  
I. Einführung
I. Die Stalin-Note - eine verpasste Chance?   <Seite 2>
II. Schwerpunkt der Dokumentation und Quellen  <Seite 3>
III. Wahlen als Test: Eine gescheiterte Initiative des Politischen Planungsstabs im State Department zur Stalin-Note vom 10. März 1952
1. Ausgangssituation in Washington <Seite 4>
2. Optionen amerikanischer Deutschlandpolitik 1952  <Seite 5>
3. Paul Nitze und das Tufts-Memorandum vom 12. März 1952 <Seite 6>
4. Memorandum des PPS vom 14. März 1952:  Gesamtdeutsche Wahlen am 16.11.1952? <Seite 7>
5. Sieg französischer und britischer Status-quo-Politik: Die westl. Antwortnote vom 25. März 1952 <Seite 8>
6. Die Grundsatzbesprechung vom 1. April 1952: PPS versus Deutschlandabteilung des State Department <Seite 9>
7. Die "relative Offenheit" der USA vor der 2. westl. Antwortnote vom 13. Mai 1952 <Seite 10>
8. Ausblick: Blockbildung in Europa 1952-55 ohne Alternative? <Seite 11>
IV Anmerkungen  <Seite 12>
 
II.  Dokumentation  
I. Dokumentenverzeichnis
II. Dokumente Nr 1-14